Die Adventskapelle

Ein Wahrzeichen Muckums

Seit 2008 liegt die Erhaltung und der Betrieb der Adventskapelle in den Händen des Fördervereins. Am 08. November 2008 wurde die Adventskapelle offiziell zum Baudenkmal erklärt.

Die Grundsteinlegung erfolgte am 23. Juni 1951 durch Maurermeister Werner Oberbremer im Beisein von Vertretern der Kreissynode, der Kirchengemeinde Bünde und des Amtes Ennigloh. Das Richtfest konnte bereits am 20. Juli des gleichen Jahres gefeiert werden. Der Innenraum, Gestühl, Altarsockel & Platte, Kanzel, Wandleuchten und der Taufstein wurden von Professor A. Rickert aus Bielefeld gestaltet. Das Rundfenster, gestaltet von Hilde Ferber, Treysa, wurde von einer Bauernfamilie aus Muckum gestiftet. Die Antependen wurden von der Leiterin der Paramentwerkstatt des Ev. Mutterhauses in Witten hergestellt. Der Kruzifixus (Riemenschneiderschule) über dem Altar, das Gestühl, die Familientaufschale sowie ein Harmonium stiftete Hertha König (Gut Böckel). Die Altarleuchter wurden aus der Gemeinde gestiftet. Die Altarbibel trägt eine Widmung von Pfarrer Wilhelm Niederstein.

Die Bronzeglocke der Geb. Rincker aus Sinn/Dillkreis hat eine Druchmesser von 590 mm und wiegt 115 kg.
Die Orgel mit 6 Registern konnte am 30. September 1956 eingeweiht werden.
Das Ehrenmahl auf dem mittlerweile mit Platten belegten Kirchplatz wurde am 15. November 1964 der Öffentlichkeit übergeben.

Am 15. Dezember 1980 beschloss das Presbyterium den Bau eines Gemeindehauses an der Adventskapelle das am 07. November 1982 durch den Superintendenten Müller-Knapp eingeweiht wurde.

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